grötzinger-graphik

Philosophie

Wolfdieter H. Grötzinger

Bereits 1972 habe ich mich auf den Weg gemacht, visuell zu kommunizieren;
zuerst im bildnerischen Bereich, nach Abschluss im Bereich Werbegraphik, Illustration und Design verstärkt in der Hinwendung zu den Anfängen der Unternehmenskommunikation.

Die Berufsbilder des Graphikers, des Fotographen, des Setzers, des Litho-
graphen und des Druckers waren zu
dieser Zeit alle noch sehr scharf abgegrenzt.

Der Graphiker lieferte die Ideen, die Vorlagen (heute: Layouts) und die Reinzeichnungen, die allesamt die Grundlagen für die Arbeit der anderen Berufsgruppen bildeten. Der Entwurf klassischer Logos und die durchgängigen Gestaltungen der Geschäftsausstattung, Basiselemente einer CI (Corporate Identity) eines Unternehmens, standen jahrelang im Focus der Design-Tätigkeit.

Elemente

Zu den Basiselementen der Geschäfts-
ausstattung gehörten in erster Linie Drucksachen wie Briefpapier, Visitenkarten und Formulare – vornehmlich Kommuni-
kationsmittel für den ersten und ent-
scheidenden Kontakt mit dem Kunden.

Entwicklungen

Zu Beginn der 80er Jahre setzte eine allgemeine und grundlegende Veränderung im Berufsbild des Graphikers ein: Der Computer hielt seinen Einzug. Step by step erlebte der Graphiker, dass er nicht mehr nur als Gestalter, sondern – wollte er bestehen – auch als Ausführender wirken musste. Eine große Herausforderung. Nach und nach war die Übernahme der Tätigkeiten des Fotographen, des Setzers, des Lithographen und des Offset-Montierers gefordert. Die Wege vom Layout bis zu druckfähigen Daten wurden schon wegen des Zeitdrucks rasch zum Alltag des Graphikers.

 

Standard

Ausdrucksvolle Geschäftsausstattung umfasst heute sämtliche Kommunikations-
mittel, die dem Zweck der Visualisierung und der externen Kommunikation dienen, um beispielsweise Leistungen oder Produkte eines Unternehmens zu präsentieren und zu bewerben.

Zu den gängigsten Medien zählen neben den Printprodukten (Imagebroschüren, vielfältige Produktdarstellungen oder Anzeigen) Präsentationen (Power Point ...) und Kurzfilme über Produktionsabläufe, deren Herstellung ich mit Ihnen plane und selbstständig bis zum Endprodukt durchführe.

So entstehen bis zu den fertigen Druckdaten:

  • Industrieaufnahmen unter
    Produktionsbedingungen
    und deren Retuschen
  • Filme von Produktionsabläufen
  • Broschüren, Prospekte und Folder
  • Geschäftsberichte
  • Magazine und Zeitungen
  • Kataloge und Produktblätter
  • Flyer, Plakate, Banner und Poster
  • Anzeigen
  • ...

 

Meine Reaktionszeiten sind kurz.
Vieles lässt sich kurzfristig bewältigen,
da ich Kunden-Dokumente und Bildarchiv über einen sehr langen Zeitraum führe.

       
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